Die Modulverbindung

Die exakte Ausrichtung der Module wird durch den Einbau von je 2 selbstzentrierenden Buchsen je Kopfstück erreicht. Die Befestigung erfolgt mit 3 Schrauben.
Die Schienen werden jeweils am Modulende auf Messingstifte gelötet, die im Modul-Rahmen verankert sind. Die exakte Höhenlage und der Gleisabstand wird durch Montage in einer Lehre erreicht, die in den selbstzentrierenden Buchsen am Kopfstück eingesetzt wird. Überstehende Schienenlängen werden an der Montage-Lehre abgeschnitten.

Für die elektrischen Verbindungen verwenden wir unterschiedliche Verbindungen:
Fahrstrom: durch alle Modulkästen verlegen wir eine 4adrige Leitung mit 2,5 mm Aderndurchmesser, die auf einer Modulseite mit fest montierter Lüsterklemmenbuchse und auf der anderen Seite (flexibel) mit Lüsterklemmenstecker ausgerüstet ist.
Elektronik: zur Versorgung der Elektronik wie Gleisfreimeldung, Steuerungselektronik, Signalsteuerung usw. verwenden wir eine 37-polige Leitung, die auf den Modulköpfen mit fest montierter Sub-D Buchse bzw. Sub-D Stecker versehen ist. Die Verbindung zweier Module erfolgt mit einem kurzen Flachbandkabel mit Sub-Stecker/Sub-D Buchse.